In der Wortwahl vergriffen: rechte Sprache in den Medien

Deleaturzeichen

Es gibt Wör­ter, bei deren Gebrauch man sich ver­grei­fen kann, weil sie unan­ge­mes­sen oder im jewei­li­gen Zusam­men­hang schlicht falsch sind. In loser Folge wer­den hier sol­che Wör­ter unter die Lupe genom­men. Heute geht es um rechte Spra­che in den Medien und wie wir sie über­neh­men – oft ohne es zu wollen.

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Wörtlich, allzu wörtlich: eine Wörtersprechstunde

Auch wenn sich in der Beschrei­bung des Sen­de­for­mats ein klei­ner Feh­ler ein­ge­schli­chen hat, so sei es doch Men­schen emp­foh­len, die auch ein­mal hin­ter die Bedeu­tung von Wör­tern schauen: „Dr. Kapitza nimmt es wört­lich, all­zu­wört­lich [sic!] – jede Woche in hr2-kul­tur“ in „Dr. Kapitzas Wör­ter­sprech­stunde“. Zu hören sind die Bei­träge im Pod­cast von hr2 unter „Satire“.

(Nach­trag vom 2. Juli 2018: Lei­der wurde die Reihe offen­sicht­lich ein­ge­stellt, denn die Bei­träge sind nicht mehr ver­füg­bar, und lei­der auch nicht mehr die bis­he­ri­gen Fol­gen! Die Pod­cast-Seite von hr2 ist aller­dings noch aktiv. Siehe hier auch „Pro­ak­tiv“ über miss­lun­gene Wortschöpfungen!)