Sprechen wir bald nur noch (D)englisch?

sprechblase

Ich fasse nicht, was diese Reden meinen,
Doch sie ent­set­zen mich –

(aus Fried­rich Schil­ler: Don Car­los, Infant von Spa­nien, 4. Akt, Ein­und­zwan­zigs­ter Auftritt)

Vor Kur­zem erschien ein Bei­trag, der sich kri­tisch mit der Über­hand­nahme eng­li­scher Bezeich­nun­gen im Berufs­le­ben befasst. Deng­lisch und kein Ende! Dabei sind unsere Eng­lisch­kennt­nisse gerin­ger als wir glau­ben, wie der Autor die­ses Bei­trags weiß. Warum also? Pro­vin­zia­lis­mus, hin­ter ver­meint­li­cher Kom­pe­tenz versteckt!

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Von Fernsehern und Beinahewundern

Aufgeschlagenes Buch

Wortschönheiten aus dem Grimm’schen Wörterbuch

Es gibt wun­der­bare alte deut­sche Wör­ter, die schon längst in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind oder dro­hen, in Ver­ges­sen­heit zu gera­ten. Etwa das „Bei­na­he­wun­der“. Ein neues Buch stellt einige von die­sen Wort­schön­hei­ten vor. Alle stam­men aus dem Grimm'schen Wörterbuch.

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