Fantastische Buchwelten

Library

Zeit­ge­nös­si­sche Künst­ler, die sich in ihrem Werk mit Natur und Land­schaft aus­ein­an­der­set­zen, rich­ten ihren Fokus immer wie­der auf das Buch und die Schrift als Aus­drucks­form. Aus beschrie­be­nen Sei­ten oder geschnitz­ten Büchern wer­den Land­schaf­ten kom­po­niert und aus natür­li­chen Mate­ria­lien ent­ste­hen Buchobjekte.

schreibt das Museum Sin­clair-Haus der Alt­ana-Kul­tur­stif­tung in Bad Hom­burg über die Aus­stel­lung „Buch­wel­ten”, die noch bis zum 6. Februar 2018 zu sehen ist.

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Keine Korrektoren mehr

Deleaturzeichen

Ja, ein­deu­tig. Und wis­sen Sie warum? Weil die Medien ihre Schluss­re­dak­tio­nen abge­schafft haben. Nur „Spie­gel“, „FAZ“, „Zeit“ und „Süd­deut­sche Zei­tung“ leis­ten sich noch Kor­rek­to­ren. Die ande­ren Ver­lage ver­trauen auf Recht­schreib­pro­gramme. Aber das ist falsch. Sie haben Qua­li­tät ein­ge­spart, und das ver­är­gert die Leser. Fast alle regen sich über die vie­len Druck­feh­ler auf. Bas­tian Sick auf die Frage, ob der Umgang mit der deut­schen Spra­che in den Medien schlam­pi­ger gewor­den ist, gele­sen bei kress­News vom 5. Juli 2017

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