Wie sich die Titelseiten der New York Times verändert haben

Seit ihrer ers­ten Aus­gabe vom 18. Sep­tem­ber 1851 haben sich die Titel­sei­ten der New York Times lang­sam ver­än­dert. Anfangs gab es dort weder Fotos noch Gra­fi­ken noch Illus­tra­tio­nen. Ein Video von Josh Begley zeigt im Schnell­durch­lauf, wie sich die Titel­sei­ten der Tages­zei­tung seit 1852 ver­än­dert haben.

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Die Gästin? Über geschlechtergerechte Sprache

Ampelmännchen und -frauen bei Rot und Grün

Geschlech­ter­ge­rechte Spra­che emp­fin­den nicht nur Män­ner oft als Krampf. Unsi­cher­hei­ten der schrift­li­chen Umset­zung mögen hier­bei eine große Rolle spie­len. Die­ser Bei­trag soll über mög­li­che, aber auch über unmög­li­che For­men der sprach­li­chen Gleich­stel­lung sowie ein wenig über des­sen Geschichte infor­mie­ren – nicht nur am heu­ti­gen Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag. Und, ja, die Gäs­tin gibt es wirklich!

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100 kostenlose Schriften

BleiletterEine große Anzahl, näm­lich genau 100 kos­ten­lose Schrif­ten zum Her­un­ter­la­den, lis­tet Dr. Web auf. Nach den Anga­ben der Autorin han­delt es sich dabei um die „100 der popu­lärs­ten Schrif­ten des ver­gan­ge­nen Jah­res“, wobei „die meis­ten […] pro­blem­los frei zu ver­wen­den“ seien, teil­weise sogar für kom­mer­zi­elle Zwe­cke. Ein Blick auf die Über­sicht lohnt sich!

Schwarze Schwäne gibt es nicht!?

Schwarze Schwäne

Schwarze Schwäne: Immer öfter ist an den Bör­sen von ihnen die Rede. Der Aus­druck nach der Theo­rie von Nas­sim Taleb besagt, dass bis­lang für unmög­lich gehal­tene Ereig­nisse ein­tre­ten kön­nen. Diese Meta­pher ist jedoch schon alt und außer­dem zu schön, um sie allein den Ban­kern und Bör­sia­nern zu über­las­sen. Nut­zen wir sie!

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Die Sprache, eine Droge

Für einen Schau­spie­ler ist die Spra­che eine Droge. Sie über­kommt einen, und man kann sich nicht weh­ren gegen sie. Der Genuss eines Kom­mas, die Über­ra­schung eines Dop­pel­punk­tes, das Atem­ho­len eines Gedan­ken­strichs, das sind Erleb­nisse, die wei­ter­ge­ge­ben wer­den müs­sen. Inge Kel­ler, Ber­li­ner Zei­tung vom 14. Dezem­ber 2013, zitiert nach MDR.de