Der Duden: Rückt die neue Ausgabe nach rechts?

Vor Kur­zem ist die neu­este Aus­gabe des Stan­dard­werks Duden erschie­nen. Es ist die inzwi­schen 27. Auf­lage mit rund 5000 neuen Wör­tern. Neben Arsch­run­zeln, chil­lig, Emoji, fancy, Fle­xi­ta­rier, groovy, liken, Honk sowie merk­wür­di­ger­weise auch die aus dem Däni­schen stam­men­den und eigent­lich unüber­setz­ba­ren Hygge und hyg­ge­lig fällt auf, wie viele Wör­ter aus dem rech­ten Spek­trum neu auf­ge­nom­men wur­den. Dar­un­ter befin­den sich die Flücht­lings­krise, Fake News, post­fak­tisch, die Lügen­presse, die Hass­kri­mi­na­li­tät, der oder die Volks­ver­rä­ter und die Will­kom­mens­kul­tur. Die Wut­bür­ge­rin kam ebenso neu hinzu, nach­dem das männ­li­che Äqui­va­lent schon vor­han­den war. Rückt der Duden damit nach rechts? Wei­ter­le­sen →

Warum Leerzeichen und gutes Kerning wichtig sind

Warum Leer­zei­chen und ein gutes Ker­ning wich­tig sind, zeigt ein amü­san­ter Bei­trag bei „Busi­ness Punk“.

Wir alle ken­nen es: ein [sic!] fal­sche Plat­zie­rung oder das Feh­len eines Leer­zei­chens zwi­schen Wör­tern und Buch­sta­ben kann selbst große lite­ra­ri­sche Meis­ter­werke bin­nen Sekun­den zer­stö­ren. Manch­mal ist es mensch­li­ches Ver­sa­gen, manch­mal tech­ni­sches. Häu­fig ist aber aber [sic!] auf jeden Fall eines: höchst amü­sant. Eine Samm­lung der bes­ten Fails gibt es hier.

schreibt Busi­ness Punk im Arti­kel „15 Bei­spiele dafür, warum du nie­mals ein Leer­zei­chen ver­ges­sen soll­test“. Wei­ter­le­sen →