Das „Powerpoint-Genau“

Vor einer Weile hat­ten wir uns hier mit dem über­mä­ßi­gen Gebrauch des Füll­worts „genau“ beschäf­tigt. Inzwi­schen bin ich auf einen inter­es­san­ten Radio­be­trag gesto­ßen, des­sen Autor sich die­ses The­mas ange­nom­me­nen hat. Darin wird die­ses Phä­no­men auch als das „Power­point-Genau“ bezeich­net. Erfun­den hat die­sen Begriff der Frei­bur­ger Lin­gu­ist Peter Auer. Wei­ter­le­sen →

In der Wortwahl vergriffen: Sinn machen

Deleaturzeichen

Es gibt Wör­ter, bei deren Gebrauch man sich ver­grei­fen kann, weil sie unan­ge­mes­sen oder im jewei­li­gen Zusam­men­hang schlicht falsch sind. In loser Folge wer­den hier sol­che Wör­ter unter die Lupe genom­men. Heute geht es um das viel zu häu­fig gebrauchte „Sinn machen“, so in „das macht Sinn“. Wir bege­ben uns also ein­mal auf Sinn­su­che und stel­len die Sinnfrage.

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„Potz! Blitz!“. Vom Fluchen und Schimpfen

Würfel „Four Letter Words“

Die Mensch­heit tat und tut es: flu­chen und schimp­fen. Schon immer. Mit schlim­men und teil­weise auch mit lus­ti­gen Fol­gen. Doch nir­gendwo begeg­net man Kraft­aus­drü­cken so gefahr­los, lehr­reich und ver­gnüg­lich wie in die­ser Aus­stel­lung in Frank­furt am Main: „Potz! Blitz! Vom Fluch des Pha­rao bis zur Hate Speech”.

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