Schwierige Wörter – wie richtig schreiben?

Es gibt schwierige Wörter, deren korrekte Schreibweise wir oft nicht wissen, wenn wir sie gerade brauchen. Dazu zählen etwa aggressiv, ein bisschen, der Brokkoli, dilettantisch, die E-Mail und die Karosserie, der Kommi­li­to­ne bzw. die Kom­mi­li­to­nin, das Portemonnaie, unentgeltlich, weismachen und die Zucchini. Der Duden bietet eine Liste dieser als „rechtschreiblich schwierig“ eingestuften Wörter.

Die folgende Liste zeigt Wörter und Wortverbindungen, die rechtschreiblich schwierig sind. Viele von ihnen werden im Deutschen oft falsch geschrieben. Die Liste beruht auf der langjährigen Erfahrung der Dudenredaktion, auf statistischen Analysen des Dudenkorpus, auf der Auswertung dessen, was Nutzerinnen und Nutzer in die Suche dieser Website eingeben, sowie auf den Ergebnissen der relevanten (Fach-)Publikationen. Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

So heißt es auf der Startseite der Duden-Liste der rechtschreiblich schwierigen Wörter. Sie soll Ihnen helfen, schwierige Wörter und deren korrekte Schreibung anzuwenden.

Siehe hier auch

Ronald M. Filkas
Gelernter Schriftsetzer im Handsatz, Studium der Germanistik, zertifiziert abgeschlossene Fortbildungen „Web-Publishing Schwerpunkt DTP“ und Online-Redaktion, langjährige Erfahrungen als Schriftsetzer/ DTP-Fachkraft und als Korrektor und Lektor in Druckereien, Redaktionen und Verlagen. Mehr? Seite „Über mich“!

3 Kommentare

  1. Bei mir hat die mehrfache Rechtschreibreform einige Verwiurung geschaffen. Ich vermute nicht nur bei mir.

    ss oder ß – da bin ich sicher und bei fff oder lll auch, auch wenn es bescheuert aussieht.

    Und dann kommt noch mein Diktierprogramm im „Handy“ ins Spiel, das merkwürdige Wortschöpfungen kreiert wie aufjedenfall oder gottseidank. Gott sei Dank denke ich noch weitgehend selbst, glaube ich jedenfalls, und merke es meist rechtzeitig.

    1. Die letzte Rechtschreibreform ist ja nun schon etliche Jahre her (ich kann ad hoc und ohne recherchieren zu müssen noch nicht einmal sagen, wie lange schon!), sodass mir dieses Argument inzwischen als doch etwas überholt erscheint, und zum Thema „Diktierprogramm“ gibt es hier übrigens einen Beitrag: „Handy, zum Diktat!“, in dem ich auch auf diese „merkwürdige[n] Wortschöpfungen“ eingehe. Viel Spaß beim Lesen!

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