Schreibmaschinenschrift gesucht?

BleiletterSie suchen eine Schreib­ma­schi­nen­schrift? Ein Arti­kel zeigt Ihnen die bes­ten Typewri­ter Fonts, von sehr alten bis hin zu moder­nen Mono­type-Schrif­ten. Aller­dings sind diese kos­ten­pflich­tig! Wir haben aber auch kos­ten­lose Alternativen. 

Eine Schreib­ma­schi­nen­schrift auf Ihrer Web­site zu benut­zen, ist nicht die schlech­teste Idee. Für meine Noti­zen mache ich das schon seit vie­len Jah­ren, weil sie den oft etwas unfer­ti­gen Cha­rak­ter von Noti­zen gut aus­zu­drü­cken ver­mag. Und ich erhielt auch durch­aus schon Lob für diese Typo­gra­fie. Zudem gel­ten sol­che Schrif­ten als gut lesbar.

Weblog Ronalds Notizen
Eine Schreibmaschinen­schrift für Ihre Web­site? Warum nicht! Hier eine schon ältere Ver­sion mei­ner Noti­zen, ein Bild­schirm-Schnapp­schuss vom 28. März 2013. Inzwi­schen habe ich auch die Über­schrif­ten durch eine nicht­pro­por­tio­nale Schrift­art ersetzt.

Schreibmaschinenschrift gesucht?

Ein Bei­trag des Design-Blogs Crea­tive Bloq zeigt Ihnen die bes­ten und schöns­ten Schreibmaschinen­schriften, im Eng­li­schen typewri­ter fonts oder mono­s­pa­ced fonts genannt. Es han­delt sich hier­bei also um nicht­pro­por­tio­nale Schrift­ar­ten. Sie rei­chen von der Firenza, die schon um die vor­letzte Jahr­hun­dert­wende ent­stand, über die Cou­rier M aus dem Jahre 1956 bis hin zu moder­nen Schrif­ten. Aller­dings sind sie durch­weg kos­ten­pflich­tig, was daher eher Emp­feh­lun­gen für beruf­li­che Zwe­cke sein dürf­ten. Sie sich aber wenigs­tens ein­mal anzu­se­hen, lohnt in jedem Fall! Zum Bei­trag: Crea­tive Bloq: The 17 best typewri­ter fonts vom Dezem­ber 2020 (eng­lisch).

Aber es gibt natür­lich auch kos­ten­lose Schreib­ma­schi­nen­schrif­ten, siehe etwa:

Übri­gens bie­tet auch Ihr Betriebs­sys­tem schon min­des­tens eine Schreib­ma­schi­nen­schrift, näm­lich meis­tens die Cou­rier, oft auch in der Vari­ante Cou­rier New. Und häu­fig haben Sie auch eine serifen­lose Schreib­ma­schi­nen­schrift instal­liert, so etwa die Con­so­las oder die Andalé Mono. Für eine sol­che bie­tet der Bei­trag mit der Let­ter Gothic, für IBM in den frü­hen 1960er-Jah­ren gestal­tet, ebenso eine Empfehlung.

(Siehe hier auch „Schreib­ma­schi­nen­schrift im Retro­de­sign“ und „Die häu­figs­ten typo­gra­fi­schen Feh­ler“ und was die Schreib­ma­schine mit ihnen zu tun hat!)

Ronald M. Filkas
Gelernter Schriftsetzer im Handsatz, Studium der Germanistik, zertifiziert abgeschlossene Fortbildungen „Web-Publishing Schwerpunkt DTP“ und Online-Redaktion, langjährige Erfahrungen als Schriftsetzer/ DTP-Fachkraft und als Korrektor und Lektor in Druckereien, Redaktionen und Verlagen. Mehr? Seite „Über mich“!

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