Seit ihrer ersten Ausgabe vom 18. September 1851 haben sich die Titelseiten der New York Times langsam verändert. Anfangs gab es dort weder Fotos noch Grafiken noch Illustrationen. Ein Video von Josh Begley zeigt im Schnelldurchlauf, wie sich die Titelseiten der Tageszeitung seit 1852 verändert haben.
Spiele für (angehende) Typografen
Wer im typografischen Bereich tätig ist oder sich einmal darin versuchen möchte, kann dies mit verschiedenen Spielen testen – und das alles auf nur einer Website! Spiele für angehende Typografen also, aber auch für fortgeschrittene. Weiterlesen →
Nach einem Doppelpunkt: groß oder klein?
Ob nach einem Doppelpunkt groß- oder kleingeschrieben wird, ist eigentlich ganz einfach. Finden Sie nicht? Dann lesen Sie weiter!
Neue Buchstaben-Bibliothek öffnet
Im druckgrafischen Museum Pavillon-Presse Weimar öffnet am Wochenende 29./30. April 2017 die Buchstaben-Bibliothek, eine Forschungsbibliothek rund um Schrift, Typografie und Drucktechnik. Weiterlesen →
Die Gästin? Über geschlechtergerechte Sprache
Geschlechtergerechte Sprache empfinden nicht nur Männer oft als Krampf. Unsicherheiten der schriftlichen Umsetzung mögen hierbei eine große Rolle spielen. Dieser Beitrag soll über mögliche, aber auch über unmögliche Formen der sprachlichen Gleichstellung sowie ein wenig über dessen Geschichte informieren – nicht nur am heutigen Internationalen Frauentag. Und, ja, die Gästin gibt es wirklich!
Brötchen, Semmel, Schrippe, Weck: Wie sage ich’s richtig?
Brötchen, Semmel, Schrippe oder Weck(en): Wie nennt man eigentlich dieses runde oder längliche Gebäck, das wir meist zum Frühstück verzehren? Und wo wie? Eine kleine, hoffentlich auch kulinarisch anregende und internationale Hilfestellung!
100 kostenlose Schriften
Eine große Anzahl, nämlich genau 100 kostenlose Schriften zum Herunterladen, listet Dr. Web auf. Nach den Angaben der Autorin handelt es sich dabei um die „100 der populärsten Schriften des vergangenen Jahres“, wobei „die meisten […] problemlos frei zu verwenden“ seien, teilweise sogar für kommerzielle Zwecke. Ein Blick auf die Übersicht lohnt sich!
Schwarze Schwäne gibt es nicht!?
Schwarze Schwäne: Immer öfter ist an den Börsen von ihnen die Rede. Der Ausdruck nach der Theorie von Nassim Taleb besagt, dass bislang für unmöglich gehaltene Ereignisse eintreten können. Diese Metapher ist jedoch schon alt und außerdem zu schön, um sie allein den Bankern und Börsianern zu überlassen. Nutzen wir sie!
Die Sprache, eine Droge
Für einen Schauspieler ist die Sprache eine Droge. Sie überkommt einen, und man kann sich nicht wehren gegen sie. Der Genuss eines Kommas, die Überraschung eines Doppelpunktes, das Atemholen eines Gedankenstrichs, das sind Erlebnisse, die weitergegeben werden müssen. Die Schauspielerin Ingeborg „Inge“ Keller in der „Berliner Zeitung“ vom 14. Dezember 2013, zitiert nach MDR.de
Bildungsnotstand? Bildungsnotstand!
Über den Bildungsnotstand und ob ein solcher überhaupt herrscht, ist viel diskutiert worden. Der „Werther“: ein Werk eines gewissen Götze? Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte!







