Die Sprache unserer Gegenwart

Worte und Begriffe wecken Hoff­nun­gen oder schü­ren Ängste, sie prä­gen poli­ti­sche Dis­kus­sio­nen und unse­ren Umgang mit der Ver­gan­gen­heit. Deutsch­land­funk Kul­tur nimmt die Ver­än­de­run­gen in der Spra­che unse­rer Gegen­wart unter die Lupe und schreibt das Wör­ter­buch der All­tags­spra­che weiter.

So heißt es in der Ankün­di­gung einer Reihe von Deutsch­land­funk Kul­tur über ein Wör­ter­buch der All­tags­spra­che. Wei­ter­le­sen →

Keine Korrektoren mehr

Deleaturzeichen

Ja, ein­deu­tig. Und wis­sen Sie warum? Weil die Medien ihre Schluss­re­dak­tio­nen abge­schafft haben. Nur „Spie­gel“, „FAZ“, „Zeit“ und „Süd­deut­sche Zei­tung“ leis­ten sich noch Kor­rek­to­ren. Die ande­ren Ver­lage ver­trauen auf Recht­schreib­pro­gramme. Aber das ist falsch. Sie haben Qua­li­tät ein­ge­spart, und das ver­är­gert die Leser. Fast alle regen sich über die vie­len Druck­feh­ler auf. Bas­tian Sick auf die Frage, ob der Umgang mit der deut­schen Spra­che in den Medien schlam­pi­ger gewor­den ist, gele­sen bei kress­News vom 5. Juli 2017

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