Die Sprache unserer Gegenwart

Worte und Begriffe wecken Hoff­nun­gen oder schü­ren Ängste, sie prä­gen poli­ti­sche Dis­kus­sio­nen und unse­ren Umgang mit der Ver­gan­gen­heit. Deutsch­land­funk Kul­tur nimmt die Ver­än­de­run­gen in der Spra­che unse­rer Gegen­wart unter die Lupe und schreibt das Wör­ter­buch der All­tags­spra­che weiter.

So heißt es in der Ankün­di­gung einer Reihe von Deutsch­land­funk Kul­tur über ein Wör­ter­buch der Alltagssprache. 

Die Reihe „Kalt-Deutsch. Die Spra­che unse­rer Gegen­wart“ von Deutsch­land­funk Kul­tur befragt in loser Folge Autorin­nen und Autoren über „bestimmte Sprach­ver­än­de­run­gen, auf eine Art Ver­ro­hung in der All­tags­spra­che in Zei­ten ver­schärf­ter Rhe­to­rik”. Her­aus­ge­kom­men sind kurze Texte über bis­lang „Absau­fen“, „Anküs­sen“, „Gesprächs­ab­bruch“ und „Men­schen­fleisch“, also über Ten­den­zen, die zu den­ken geben (soll­ten!).

(Siehe hier auch „In der Wort­wahl ver­grif­fen: rechte Spra­che in den Medien“ und in Ronalds Noti­zen: „Ein­fach in die Wüste geschickt? Na also, geht doch!“!)

Ronald M. Filkas
Gelernter Schriftsetzer im Handsatz, Studium der Germanistik, zertifiziert abgeschlossene Fortbildungen „Web-Publishing Schwerpunkt DTP“ und Online-Redaktion, langjährige Erfahrungen als Schriftsetzer/ DTP-Fachkraft und als Korrektor und Lektor in Druckereien, Redaktionen und Verlagen. Mehr? Seite „Über mich“!

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