Warum Leerzeichen und gutes Kerning wichtig sind

Wir alle ken­nen es: ein [sic!] fal­sche Plat­zie­rung oder das Feh­len eines Leer­zei­chens zwi­schen Wör­tern und Buch­sta­ben kann selbst große lite­ra­ri­sche Meis­ter­werke bin­nen Sekun­den zer­stö­ren. Manch­mal ist es mensch­li­ches Ver­sa­gen, manch­mal tech­ni­sches. Häu­fig ist aber aber [sic!] auf jeden Fall eines: höchst amü­sant. Eine Samm­lung der bes­ten Fails gibt es hier.

schreibt Busi­ness Punk im Arti­kel „15 Bei­spiele dafür, warum du nie­mals ein Leer­zei­chen ver­ges­sen soll­test“. Wei­ter­le­sen →

Die Kunst Logos zu gestalten

Mit Logos und den uner­wünsch­ten Neben­ef­fek­ten bei deren Gestal­tung haben wir uns hier schon beschäf­tigt; siehe „Spie­len Sie etwa mit (Ihren) Geni­ta­lien?“. Die Kunst Logos zu gestal­ten: ein Fund­stück im WWW beschäf­tigt sich mit ver­brei­te­ten Feh­lern und ein ande­res führt zu einer Aus­stel­lung. Wei­ter­le­sen →

How to Use Apostrophes

As I wrote in “Hät­ten Sie’s gewusst: Apo­stroph?” alre­ady, apo­stro­phes are one of the most often misu­sed punc­tua­tion marks, and not only in Ger­man. Here is an infor­ma­tion gra­phic by Cur­tis New­bold, The Visual Com­mu­ni­ca­tion Guy, that maps out how you should (and should not) use apo­stro­phes in Eng­lish: How to Use Apo­stro­phes (Info­gra­phic).

Wörtlich, allzu wörtlich: eine Wörtersprechstunde

Auch wenn sich in der Beschrei­bung des Sen­de­for­mats ein klei­ner Feh­ler ein­ge­schli­chen hat, so sei es doch Men­schen emp­foh­len, die auch ein­mal hin­ter die Bedeu­tung von Wör­tern schauen: „Dr. Kapitza nimmt es wört­lich, all­zu­wört­lich [sic!] – jede Woche in hr2-kul­tur“ in „Dr. Kapitzas Wör­ter­sprech­stunde“. Zu hören sind die Bei­träge im Pod­cast von hr2 unter „Satire“.

(Nach­trag vom 2. Juli 2018: Lei­der wurde die Reihe offen­sicht­lich ein­ge­stellt, denn die Bei­träge sind nicht mehr ver­füg­bar, und lei­der auch nicht mehr die bis­he­ri­gen Fol­gen! Die Pod­cast-Seite von hr2 ist aller­dings noch aktiv. Siehe hier auch „Pro­ak­tiv“ über miss­lun­gene Wortschöpfungen!)

Finde die Schrift Futura!

Ein Wett­be­werb ruft dazu auf, die Schrift Futura zu fin­den, zu foto­gra­fie­ren und auf FUTURA type–trap hoch­zu­la­den, einem Koope­ra­ti­ons­pro­jekt zwi­schen der Hoch­schule Mainz, dem Guten­berg-Museum und den bei­den Gestal­tern Sarah Schmitt und Chris­tian Weber. Es beglei­tet die Aus­stel­lung „FUTURA. DIE SCHRIFT.“ im Guten­berg-Museum und soll im Vor­feld der Aus­stel­lungs­er­öff­nung am 2. Novem­ber 2016 auf die Omni­prä­senz der Schrift hin­wei­sen. Wei­ter­le­sen →