Gegen die Angstmacherei

Aufgeschlagenes Buch

Das Wörterbuch des besorgten Bürgers

Es wird viel Schind­lu­der getrie­ben mit der Spra­che. Nicht nur durch die und in der Wer­bung, son­dern zur­zeit auch und gerade in der poli­ti­schen Dis­kus­sion. Wobei diese beson­ders in den sozia­len Medien und Netz­wer­ken statt­fin­det. Hier wird mit fal­schen Behaup­tun­gen mani­pu­liert, oft ohne dass wir es bemer­ken. Das Wör­ter­buch des besorg­ten Bür­gers will Abhilfe schaffen.

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Schwarze Schwäne gibt es nicht!?

Schwarze Schwäne

Schwarze Schwäne: Immer öfter ist an den Bör­sen von ihnen die Rede. Der Aus­druck nach der Theo­rie von Nas­sim Taleb besagt, dass bis­lang für unmög­lich gehal­tene Ereig­nisse ein­tre­ten kön­nen. Diese Meta­pher ist jedoch schon alt und außer­dem zu schön, um sie allein den Ban­kern und Bör­sia­nern zu über­las­sen. Nut­zen wir sie!

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Von der Keilschrift zum Binärcode

Die vir­tu­elle Aus­stel­lung „Zei­chen – Bücher – Netze. Von der Keil­schrift zum Binär­code“ spannt einen zeit­li­chen Bogen von der Früh­ge­schichte bis heute und erzählt Kul­tur­ge­schichte aus dem Blick­win­kel von Schrift und Buch bis zur digi­ta­len Netzwelt:
Deut­sches Buch- und Schrift­mu­seum: „Zei­chen – Bücher – Netze“.

(Siehe auch „Von der Buche über Buch­sta­ben zum Buch“!)

Wer Bücher lesen kann …

Wer Bücher lesen kann, kann auch Men­schen lesen. Wer Texte schrei­ben kann, kann auch die Welt ver­än­dern. Ob man sich einem Uni­ver­sum der Worte gegen­über­stellt oder einem Uni­ver­sum der Dinge, macht letz­ten Endes kei­nen Unter­schied. Marc Buhl in: Der rote Domino, Frank­furt am Main 2002

(Bereits frü­her in Ronalds Noti­zen unter „Bücher, Texte und das Uni­ver­sum“ ver­öf­fent­licht.)