Gegen die Angstmacherei

Aufgeschlagenes Buch

Das Wörterbuch des besorgten Bürgers

Es wird viel Schind­lu­der getrie­ben mit der Spra­che. Nicht nur durch die und in der Wer­bung, son­dern zur­zeit auch und gerade in der poli­ti­schen Dis­kus­sion. Wobei diese beson­ders in den sozia­len Medien und Netz­wer­ken statt­fin­det. Hier wird mit fal­schen Behaup­tun­gen mani­pu­liert, oft ohne dass wir es bemer­ken. Das Wör­ter­buch des besorg­ten Bür­gers will Abhilfe schaffen.

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Was sind eigentlich Fake-News?

Fake-News: Ein Schlag­wort sorgt für Gesprächs­stoff. Nicht nur Donald Trump hat sein Lieb­lings­wort gefun­den. Hier­zu­lande wer­den für die kom­mende Bun­des­tags­wahl mas­sen­weise Falsch­mel­dun­gen befürch­tet, die deren Aus­gang beein­flus­sen könn­ten. Dabei han­delt es sich meist um Lügen. Also nen­nen wir sie auch als das, was sie sind!

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In der Wortwahl vergriffen: rechte Sprache in den Medien

Deleaturzeichen

Es gibt Wör­ter, bei deren Gebrauch man sich ver­grei­fen kann, weil sie unan­ge­mes­sen oder im jewei­li­gen Zusam­men­hang schlicht falsch sind. In loser Folge wer­den hier sol­che Wör­ter unter die Lupe genom­men. Heute geht es um rechte Spra­che in den Medien und wie wir sie über­neh­men – oft ohne es zu wollen.

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In eigener Sache, die so eigen gar nicht ist

Daten­schüt­zer kla­gen immer wie­der über die Tei­len-Schalt­flä­chen, die inzwi­schen auf den meis­ten Sei­ten im WWW zu fin­den sind. Sie stel­len näm­lich unbe­merkt Kon­takt zu den Ser­vern der sozia­len Netz­werke her. Hier seit Kur­zem nicht mehr – dank einer Erwei­te­rung! Des­halb ein Wort in eige­ner Sache, die so eigen gar nicht ist.

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