
Falsche Kleinschreibung bei Substantivierungen ist zum Verzweifeln! So wie hier gesehen in einer Stellenanzeige. Eine Gelegenheit, sich einmal mit der Hauptwortbildung zu beschäftigen.
In dieser Kategorie geht es nicht um Sprachfehler, eigentlich: Sprach- oder Sprechstörungen, im gesundheitlichen Sinn, sondern um Fehler und Unsitten im auch schriftlichen Sprachgebrauch, hier einfach frech als Sprachfehler bezeichnet.

Falsche Kleinschreibung bei Substantivierungen ist zum Verzweifeln! So wie hier gesehen in einer Stellenanzeige. Eine Gelegenheit, sich einmal mit der Hauptwortbildung zu beschäftigen.
Der Satire-Autor Lorenz Meyer zitiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in unregelmäßigen Abständen berufliche Phrasen aus den verschiedensten Berufsgruppen. Weiterlesen →
Manche Fehler liegen im Detail und so versteckt, dass sie uns kaum auffallen. So wie dieser, der mir erst beim zweiten Anschauen der Sendung ins Auge fiel. Aus einem Familienunternehmer wird ein „Familienunternhemer“.
Worte können nicht nur das politische Klima, sondern auch den Arbeitsalltag vergiften: Sprachmüll am Arbeitsplatz. Der Schweizer Arbeitspsychologe und Unternehmensberater Felix Frei hat darüber ein Buch geschrieben, das nicht nur für Psychologen, sondern auch für Sprachwissenschaftler interessant ist.
Das Unwort des Jahres 2018 steht fest; es lautet: Anti-Abschiebe-Industrie. Zur Begründung: Weiterlesen →
Der Jahreswechsel steht bevor. Wünschen wir nun ein gutes neues Jahr oder ein gutes Neues Jahr? Nun, beides ist zwar möglich, doch wir empfehlen eine Schreibweise: die Kleinschreibung!
Wir hatten uns hier bereits über die Diktierfunktion von mobilen Kommunikations-Gerätschaften ausgelassen. Ein schönes Beispiel für die Kreativität dieser Funktion sendete mir unfreiwillig eine gute Freundin: „in den Massen Post gedrückt werden“. Weiterlesen →
Worte und Begriffe wecken Hoffnungen oder schüren Ängste, sie prägen politische Diskussionen und unseren Umgang mit der Vergangenheit. Deutschlandfunk Kultur nimmt die Veränderungen in der Sprache unserer Gegenwart unter die Lupe und schreibt das Wörterbuch der Alltagssprache weiter.
So heißt es in der Ankündigung einer Reihe von Deutschlandfunk Kultur über ein Wörterbuch der Alltagssprache. Weiterlesen →
Ich lese immer wieder das Wort „Email“, manchmal auch als „email“. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Heißt es nun E‑Mail oder Email?
Es gibt schwierige Wörter, deren korrekte Schreibweise wir oft nicht wissen, wenn wir sie gerade brauchen. Dazu zählen etwa aggressiv, ein bisschen, der Brokkoli, dilettantisch, die E‑Mail und die Karosserie, der Kommilitone bzw. die Kommilitonin, das Portemonnaie, unentgeltlich, weismachen und die Zucchini. Der Duden bietet eine Liste dieser als „rechtschreiblich schwierig“ eingestuften Wörter. Weiterlesen →