Die Schrift der Berliner Mauer

Die Schrift der Mauer

Die Werbeagentur Heimat Berlin schuf zusammen mit dem Verein „Die kulturellen Erben“ die Schrift der Berliner Mauer.

Zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer ließ sich die Agentur dabei von Graffiti-Schriften auf der Mauer inspirieren. Als Teil der Aktion „If Walls Could Talk“, die von den „kulturellen Erben“, einem eingetragenen Verein, der sich der Förderung Berliner Straßen- und Jugendkultur widmet, ins Leben gerufen wurde, greift die Schrift der Berliner Mauer Straßenkunst auf, die auf der westlichen Seite auf sie gesprüht wurde. Voice of the wall, wie die Schrift heißt, stellt einen Generator zur Verfügung, mit dem sich beliebige Botschaften erstellen lassen. Diese können Sie über soziale Medien verbreiten; eine spätere Veröffentlichung in einem Buch ist geplant. Untersagt ist die Nutzung für kommerzielle und Werbezwecke sowie für gewaltverherrlichende, pornografische, sexistische, beleidigende, diffamierende, verleumderische Inhalte. Auch die Nutzung für diskriminierende, rassistische, Minderheiten oder religiös verletzende Darstellungen ist untersagt.

Mein Versuch stellt übrigens ein Zitat des US-Präsidenten Ronald Reagan dar, als er am 12. Juni 1987 bei einem Besuch der geteilten Stadt, auf einem Holzpodest am Brandenburger Tor stehend, eine Rede hielt.

Weitere Informationen:

(Siehe hier beispielsweise auch „Schriften für die Pressefreiheit“!)

Ronald M. Filkas
Gelernter Schriftsetzer im Handsatz, Studium der Germanistik, zertifiziert abgeschlossene Fortbildungen „Web-Publishing Schwerpunkt DTP“ und Online-Redaktion, langjährige Erfahrungen als Schriftsetzer/ DTP-Fachkraft und als Korrektor und Lektor in Druckereien, Redaktionen und Verlagen. Mehr? Seite „Über mich“!

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