Die Handschrift im Zeitalter der Digitalisierung

Die per­sön­li­che Hand­schrift scheint heut­zu­tage kom­plett zu ver­schwin­den. Die Publi­zis­tin und Autorin Alex­an­dra Hil­de­brandt zeigt in einem Bei­trag, warum die Hand­schrift im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung den­noch unver­zicht­bar bleibt. 

In ihrem Xing-Bei­trag vom 22. August 2019 beschäf­tigt sich die Publi­zis­tin und Autorin Dr. Alex­an­dra Hil­de­brandt mit der per­sön­li­chen Hand­schrift. Sie geht ein wenig auf die Geschichte und die frü­here Bedeu­tung ein und erläu­tert, warum die Hand­schrift im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung den­noch unver­zicht­bar bleibt. Zusätz­lich bie­tet sie Lite­ra­tur­emp­feh­lun­gen und für Lieb­ha­ber/-innen der Schreib­schrift. Sehr lesenswert!

(Siehe hier auch „Für den Erhalt der Schreib­schrift“ und „War die Recht­schrei­bung frü­her bes­ser?“!)

Ronald M. Filkas
Gelernter Schriftsetzer im Handsatz, Studium der Germanistik, zertifiziert abgeschlossene Fortbildungen „Web-Publishing Schwerpunkt DTP“ und Online-Redaktion, langjährige Erfahrungen als Schriftsetzer/ DTP-Fachkraft und als Korrektor und Lektor in Druckereien, Redaktionen und Verlagen. Mehr? Seite „Über mich“!

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