Die Sprache, eine Droge

sprechblase

Für einen Schau­spie­ler ist die Spra­che eine Droge. Sie über­kommt einen, und man kann sich nicht weh­ren gegen sie. Der Genuss eines Kom­mas, die Über­ra­schung eines Dop­pel­punk­tes, das Atem­ho­len eines Gedan­ken­strichs, das sind Erleb­nisse, die wei­ter­ge­ge­ben wer­den müs­sen. Die Schau­spie­le­rin Inge­borg „Inge“ Kel­ler in der „Ber­li­ner Zei­tung“ vom 14. Dezem­ber 2013, zitiert nach MDR.de

Wer Bücher lesen kann …

Aufgeschlagenes Buch

Wer Bücher lesen kann, kann auch Men­schen lesen. Wer Texte schrei­ben kann, kann auch die Welt ver­än­dern. Ob man sich einem Uni­ver­sum der Worte gegen­über­stellt oder einem Uni­ver­sum der Dinge, macht letz­ten Endes kei­nen Unter­schied. Marc Buhl in: Der rote Domino, Frank­furt am Main 2002

(Bereits frü­her in Ronalds Noti­zen unter „Bücher, Texte und das Uni­ver­sum“ ver­öf­fent­licht.)