Nicht zuletzt durch eine (falsche!) Schlagzeile ist der Deutsch-Test für Zuwanderer ins Gespräch gekommen. Wir erfahren hier ein wenig über diesen Test und über die anzustrebenden sprachlichen Niveaus – und über das der Schlagzeile.
Schlagwort: lesen
Fantastische Buchwelten
Zeitgenössische Künstler, die sich in ihrem Werk mit Natur und Landschaft auseinandersetzen, richten ihren Fokus immer wieder auf das Buch und die Schrift als Ausdrucksform. Aus beschriebenen Seiten oder geschnitzten Büchern werden Landschaften komponiert und aus natürlichen Materialien entstehen Buchobjekte.
schreibt das Museum Sinclair-Haus der Altana-Kulturstiftung in Bad Homburg über die Ausstellung „Buchwelten”, die noch bis zum 6. Februar 2018 zu sehen ist.
Warum wir Schreibfehler machen – und überlesen
Wir alle machen Schreibfehler. Und wir neigen auch dazu, solche Fehler zu überlesen, wenn wir einen Text korrigieren. Die sogenannte Mustererkennung macht es möglich. Lesen Sie mehr über typische Schreibfehler und warum wir sie machen sowie über die beachtliche Fähigkeit unseres Gehirns, Fehler für uns zu korrigieren.
Handy, zum Diktat!
Die Diktierfunktion von Handys wird gern genutzt. Doch nicht nur, dass dabei reichlich Fehler entstehen, nein, oft kommen bei Diktaten auf diesen mobilen Kommunikationsgeräten skurrile Wortschöpfungen heraus. Deshalb sollten Sie diktierte Nachrichten nicht ungeprüft versenden!
Kennen Sie das Neueste auf dem Markt: BOOK?
Kennen Sie BOOK? Noch nie gehört? Weil es so gelungen wie genial ist, soll das Filmchen hier auch noch einmal eingestellt werden.
Über die Arbeit eines Lektors
Die Arbeit eines Lektors unterscheidet sich grundlegend von der eines Korrektors. Sie greift viel tiefer in einen Text ein. Anhand eines konkreten Buches wollen hier deren Wirken erläutern.
Wer Bücher lesen kann …
Wer Bücher lesen kann, kann auch Menschen lesen. Wer Texte schreiben kann, kann auch die Welt verändern. Ob man sich einem Universum der Worte gegenüberstellt oder einem Universum der Dinge, macht letzten Endes keinen Unterschied. Marc Buhl in: Der rote Domino, Frankfurt am Main 2002
(Bereits früher in Ronalds Notizen unter „Bücher, Texte und das Universum“ veröffentlicht.)





