Logo-Design, das in die Hose ging

Wir haben uns hier schon mit „genitalen Auswüchsen” (richtig gelesen: genital und nicht genial!) des Logo-Designs beschäftigt. Eine Bildergalerie zeigt weitere Gestaltungsfehler beim Logo-Design: „Designfail hoch Zwölf: Diese Firmenlogos gingen so richtig in die Hose“ bei Business Punk. Der Tipp der Redaktion: „Immer den Grafiker gut behandeln und gut bezahlen“, denn das mit der Hose ist leider allzu oft wörtlich (bzw. bildlich) zu nehmen …

Sprechen wir bald nur noch (D)englisch?

Ich fasse nicht, was diese Reden meinen,
Doch sie entsetzen mich –

(aus Friedrich Schiller: Don Carlos, Infant von Spanien, 4. Akt, Einundzwanzigster Auftritt)

Vor einigen Tagen erschien auf Xing ein Beitrag, der sich kritisch mit der Überhandnahme englischer Bezeichnungen im Berufsleben befasst. Denglisch und kein Ende! Dabei sind unsere Englischkenntnisse geringer als wir glauben, wie der Autor dieses Beitrags hier weiß. Warum also? Provinzialismus, hinter vermeintlicher Kompetenz versteckt!

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Keine Korrektoren mehr

Ja, eindeutig. Und wissen Sie warum? Weil die Medien ihre Schlussredaktionen abgeschafft haben. Nur „Spiegel“, „FAZ“, „Zeit“ und „Süddeutsche Zeitung“ leisten sich noch Korrektoren. Die anderen Verlage vertrauen auf Rechtschreibprogramme. Aber das ist falsch. Sie haben Qualität eingespart, und das verärgert die Leser. Fast alle regen sich über die vielen Druckfehler auf. Bastian Sick auf die Frage, ob der Umgang mit der deutschen Sprache in den Medien schlampiger geworden ist, gelesen bei kressNews vom 5. Juli 2017.

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Offline gehen!

Das Jahr ist noch nicht zu Ende und schon schlagen Computer- und Webdesign-Medien die angeblich besten, schönsten, interessantesten oder außergewöhnlichsten Websites der letzten Monate vor. Außergewöhnlich ist das Projekt „Offline Only“ tatsächlich – eine Website, deren Inhalt sich nur öffnet, wenn man der Aufforderung folgt: offline gehen!

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